Was sagte Minister Fläming über …

 

SONY DSC
…August den Starken?

“Seine Majestät hat einen Hang, na sagen wir es mal ruhig beim Namen: zur Fantasterei. Er neigt eben dazu, die schönen Seiten der Geschichte für wahre Geschichte zu halten. Das ist der Grund, warum es so viel romanhaftes gibt in seinem Tun.”

Sonntägliche Grüße aus Eurer Residenz mit Herz und Stil

Wir begrüßen den ersten Fotowettbewerb-Teilnehmer …

EntchenNicht nur in der Stadt gibt es viel zu entdecken –
auch in unserem  Residenz-Garten in Dresden Lockwitz.

Alle eingestellten Bilder könnt Ihr unter:
https://news-dresden-residenz.de/aktuelle-bilder-show/
ansehen und auch selbst welche hochladen. Attraktive Preise warten auf Euch.

Wir wünschen allen Teilnehmern bereits jetzt viel Glück bei der Verlosung.
Erholsame Zeit wünschen Euch Eure Residenzler

Auf Wunsch unserer Gäste jetzt in einer eigenen Kategorie über …

#die Geschichte des Hauses:

LiqueurFabrik

Hier erfahrt ihr zukünftig alte und neue Geschichten und mehr zur Historie unserer Residenz am Schloss in Dresden-#Lockwitz.

Diese sind jederzeit über unsere Internetseite www.dresden-residenz.de oder unseren Blog Residenz am Schloss bei WordPress vollständig abrufbar.

Viel Spaß beim schauen – Euer Residenz-Team mit Herz und Stil

Fam. Udo und Rita Werner

 

Zur Geschichte der Residenz: Wilhelms “Gaststätte am Plan”

Wilhelms 001

Friedrich Ernst Wilhelm kaufte 1906 das Grundstück hatte das vom Nachbarhause am Mühlgraben stehengebliebene Hinterhaus, in dem seit Jahrzehnten eine Schlosserei betrieben wurde, abgebrochen und seine Gasträume erweitert. Der am Garten entlang fließende Mühlgraben ist seit einigen Jahren verlegt und zugeschüttet und das dadurch gewonnene Land zum Garten geschlagen worden.

Zur Geschichte der Residenz: Liqueur-Fabrik – Restaurant und Billard am “Plane”

LiqueurFabrik

 

Herr August Adam kaufte das Haus Am Plan 2 in Dresden-#Lockwitz im Jahre 1864 und errichtete darin eine Gastwirtschaft und betrieb die Herstellung von Likören. Zur Seite des heutigen Sparkasse Am Plan 1 erfolgte 1876 ein Anbau in dem ein Friseurgeschäft betrieben wurde.

Schade, dass die Schönheit der Originalfassade zu DDR-Zeiten nicht erhalten werden konnte und bei der Übernahme nur noch eine glatte Front mit  grauem Putz und ohne Schmuckelemente vorhanden war.